Tiere im Bayern-Park

Tiere sind der Ursprung des Bayern-Park. Denn anfänglich betrieb die Familie Hochholzer auf dem heutigen Parkgelände einen Bauernhof mit Viehhaltung und Ackerbau.
Eher als Hobby gedacht war die Zucht von Rot- und Damwild. Nachdem die Tiere immer mehr Besucher anzogen und an Wochenenden und Feiertagen immer mehr Familien einen Ausflug mit ihren Kindern zu den Gehegen unternommen hatten, fiel die Entscheidung leicht, weitere Tiere aufzunehmen und einen Wildpark zu gründen.

Gemeinsam eröffneten Alfons Hochholzer und sein Sohn Josef am 2. August 1985 den Vilstaler Wildpark. Neben einzelnen Karussells, einem Spielplatz und dem Verkauf von Kaffee und Kuchen waren verschiedene Wildarten, Zwergziegen und Zwergponys die große Attraktion. Nach und nach kamen Kamerunschafe, Gämsen, Steinböcke, Luchse und Berberaffen hinzu. Auch nach dem Ausbau zum Freizeitpark im Jahr 1991 wurden die Tiergehege in die Themengestaltung eingebunden. Heute können zwölf verschiedenen Tierrassen in ihren Freigehegen im Wald und auf der Wiese beobachtet werden. Jährlich gibt es Jungtiere zu sehen, die vor allem den kleineren Besuchern große Freude machen.

Der Tier-Rundweg beginnt im hinteren Teil des Parks direkt am großen See mit dem Raddampfer und der Gondelrundfahrt mitten durch das bayerische Schloss. Unter schattigen Bäumen haben die Tiere hier ihre Ruhe und können aus nächster Nähe beobachtet werden. Der nahegelegene Kiosk am Bahnhof der Twinbob-Rodelbahn bietet Sitzmöglichkeiten und eine Brotzeitpause. Wer sein Wissen über die Tiere noch ausbauen möchte, kann am Ende des Rundweges gleich mit dem Wettkampf beim „Olymp der Tiere“ beginnen.
 

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