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Pressemitteilung -
Samstag 03. August 2007
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Einweihungsfreier der Wildwasser-Rafting Anlage im
Bayern-Park
Reisbach/Fellbach. In eine große Einweihungsfeier
mündete die Fertigstellung eines
beeindruckenden Bauwerkes: Am Freitagnachmittag
konnte die
Wildwasser-Rafting-Anlage im Bayern-Park im Beisein
Vieler offiziell ihrer
Bestimmung übergeben werden. Kaum, dass die
Ehrengäste mit der 600 Meter
langen Bahn zu Tal gefahren waren, drängten sich
auch schon die
Park-Besucher zu dem "stillgelegten Bergwerk", um
ebenfalls während einer
rasanten Fahrt auf ihre Kosten zu kommen.
Josef Hochholzer hieß die Gäste und Mitarbeiter am
Freitagnachmittag im
Rahmen eines Sektempfanges willkommen. Nach nur
viereinhalb-monatiger
Bauzeit wurde auf 8.000 Quadratmetern die vorerst
größte Sensation des
Freizeitparkes in einem Kraftakt realisiert. Ein
Projekt, mit dem man sich
keinesfalls zu verstecken brauche, wie bereits
Park-Kollegen, die schon die
größte Anlage dieser Art in ganz Deutschland vor Ort
in Augenschein genommen
hatten, bescheinigten. Er begrüßte u. a. namentlich
Landrat Heinrich Trapp,
1. Bürgermeister Sepp Steinberger mit dem
Marktgemeinderat, die
Tourismusreferentin des Landkreises
Dingolfing/Landau Heidi Feicht und
freute sich über das große Medieninteresse. Großes
Lob zollte er den
beteiligten Firmen, deren Vertreter mit eingeladen
waren und nicht ohne
Stolz stellte er fest: "Meine Truppe, das sind die
Besten!" Eine ganze Reihe
von Mitarbeitern ging mit großem Engagement ans
Werk, arbeitete sogar
samstags und sonntags, um das Fahrgeschäft zu
gegebener Zeit fertig zu
bekommen.
Somit versammelte man sich vor dem "Bergwerk aus dem
Bayerischen Wald", wo
Pfarrer Adam Gliwinski im Rahmen eines
Wortgottesdienstes den Segen für die
Wild-Wasser-Rafting-Anlage erbat. Noch bevor das
rote Band, das die Brücke,
die zum Besteigen der Rundboote führt, freigab,
durchschnitten wurde,
übergab Dipl.-Ing. Josef Pongratz symbolisch den
Schlüssel an den Bauherrn.
"Mit dem heutigen Tag geht eine Zeit voller
Anspannung, Anstrengung, Einsatz
von Kraft und Geld zu Ende." Einige Eckpunkte zeigte
er zum Bau auf. Ein
Bauwerk bestehe nicht nur aus Steinen, Holz oder
Beton, sondern es könne nur
entstehen, wenn der Bauherr den Startschuss und die
finanziellen Mittel gebe
und die Idee des Architekten dazu gereift sei. Alle
Firmen legten sich
mächtig ins Zeug, wofür er den Handwerkern und den
Mitarbeitern des
Bayern-Parkes dankte. Einige Daten gaben Aufschluss
über die Größe dieses
Bauwerkes: Gesamtlänge 600 m, Aufzuglänge 100 m,
Höhendifferenz 24 m,
bebaute Fläche 8.000 qm, Erdaushub 10.000 qm,
verbauter Beton 1.000 cbm,
Aussichtsturm-Höhe 22 m, Wassermenge 1.100 cbm; die
Pumpleistung liegt bei
2.400 Litern Wasser in der Sekunde. Hinzu sorgen
einige Finessen für
zusätzliches Fahrvergnügen, wobei stets auf die
neuste Technik in puncto
Sicherheit geachtet wurde. Symbolisch überreichte er
den Schlüssel an Josef
Hochholzer, während für Ehefrau Angelika ein großer
Blumenstrauß bereit
stand.
Nachdem Landrat Heinrich Trapp und 1. Bürgermeister
Sepp Steinberger den
Zugang mit dem Durchschneiden des Bandes freigegeben
hatten, war jedermann
zu einer ersten Testfahrt eingeladen. Weit über dem
Erdboden werden die
Rundboote zum höchsten Punkt befördert, von hier aus
geht es teils ganz
schön rasant talwärts, wobei es nicht nur die
Schnelligkeit ist, die ein
Kitzeln in der Magengegend verursacht. Vielmehr sind
es die unzähligen
Umdrehungen um die eigene Achse, die diese flotte
Wildwasserfahrt zu einem
besonderen Erlebnis machen. Ehe man wieder zum
Ausgangspunkt zurückkommt,
warten auf die knallgelben Boote Stromschnellen,
Geysire und ein
Wasserfall.
Später traf man sich im Stadel des Bayern-Parkas,
wobei Landrat Heinrich
Trapp feststelle. :"Alle Jahre wieder... gibt es
eine freudige Überraschung
beim Bayern-Park." Dabei sorgte Familie Hochholzer
in diesem Jahr für ein
besonderes Highlight. Private Initiative und Wagnis
werden hier eingegangen,
viele Menschen bekommen Arbeit und vor allem viel
Freude. Der Tourismus im
hieisgen Landkreis ist ein Tages-Tourismus, der in
erste Linie vom
Bayern-Park lebt. Als er noch Lehrer in
Haberskirchen war, besuchte er mit
seinen Schülern im Rahmen des Wandertages den
Weiher, wo heute das
Bayerische Schloss steht. Damals hatte niemand
erahnen können, was sich hier
alles entwickeln würde. Der Bayern-Park sei eine
Visitenkarte des
Landkreises. Immer, wenn dieser vorgestellt werde,
ist der Freizeit-Park mit
dabei.
Mittlerweile sei man es gewöhnt, dass im Bayern-Park
in regelmäßigen
Abständen etwas Neues entstehe, so 1. Bürgermeister
Sepp Steinberger. Hier
wurde etwas geschaffen, was nicht nur Erholung
bietet, sondern auch ein
hervorragender Wirtschaftsfaktor ist. Nun bleibe zu
hoffen, dass man eine
bessere Verkehrsanbindung bekomme. Ihm blieb nur
noch, zu wünschen, dass der
Bayern-Park auch weiterhin so gut angenommen werde,
bis bisher.
Bei bester Bewirtung mit Speis und Trank wurde mit
Familie Hochholzer der
Abschluss der gelungenen Maßnahme gefeiert.
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Bilder mit hoher Auflösung:

Josef
Hochholzer

Kirchlicher
Segen

Offizielle Eröffnung v.l.
Bürgermeister Sepp Steinberger
Frau Hochholzer
Landrat Heinrich Trapp
Herr Hochholzer
Dipl.-Ing. Josef Pongratz


Foto:
Werner Berthold, Abdruck
honorarfrei
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Sie bitte je ein Belegexemplar an:
Bayern-Park
Freizeitparadies GmbH
Fellbach 1
94419 Reisbach
Werbeagentur Berthold
Perastorf 8
94419 Reisbach
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